Start-ups in Kenia - Geburtshilfe per SMS
“Gerade auf dem afrikanischen Kontinent, wo ein einziger Arzt im Durchschnitt 10.000 Menschen versorgen muss, sind die Erwartungen an M-health hoch. Denn inzwischen besitzen dort fast 80 Prozent aller Menschen ein Handy. Zudem sind M-health-Lösungen günstig: Mit 10.000 Euro lässt sich aus einer Idee ein Produkt entwickeln, das später Tausende von Menschen erreicht – und irgendwann selbst Gewinne erzielt. (…) Darauf sind auch die Industrieländer aufmerksam geworden. Mit Investitionen in m-Health-Start-ups wollen sie junge Leute überzeugen, in ihren Heimatländern zu bleiben. Im Dezember 2016 richtete die Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit GIZ in Nairobi einen „Hackathon“, eine Art Kreativwettbewerb für Softwareentwickler, zum Thema Aufklärung und Prävention aus. Drei Gewinnerteams erhielten Geld und bekamen Mentoren. Eines dieser Teams beschäftigt sich mit Schwangerschaften – wie Totohealth und sein Gründer Felix Kimaru.”
Tags:
Categories
Recent Posts
Archives
- May 2021
- April 2021
- March 2021
- February 2021
- January 2021
- December 2020
- November 2020
- October 2020
- September 2020
- August 2020
- July 2020
- June 2020
- May 2020
- April 2020
- March 2020
- January 2020
- December 2019
- November 2019
- October 2019
- September 2019
- August 2019
- July 2019
- June 2019
- May 2019
- April 2019
- March 2019
- February 2019
- January 2019
- December 2018
- November 2018
- October 2018
- September 2018
- August 2018
- July 2018
- June 2018
- May 2018
- April 2018
- March 2018
- February 2018
- January 2018
- December 2017
- November 2017
- October 2017
- September 2017
- August 2017

