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Start-ups in Kenia – Geburtshilfe per SMS

“Gerade auf dem afrikanischen Kontinent, wo ein einziger Arzt im Durchschnitt 10.000 Menschen versorgen muss, sind die Erwartungen an M-health hoch. Denn inzwischen besitzen dort fast 80 Prozent aller Menschen ein Handy. Zudem sind M-health-Lösungen günstig: Mit 10.000 Euro lässt sich aus einer Idee ein Produkt entwickeln, das später Tausende von Menschen erreicht – und irgendwann selbst Gewinne erzielt. (…) Darauf sind auch die Indus­trie­länder aufmerksam geworden. Mit Investitionen in m-Health-Start-ups wollen sie junge Leute überzeugen, in ihren Heimatländern zu bleiben. Im Dezember 2016 richtete die Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit GIZ in Nairobi einen „Hackathon“, eine Art Kreativwettbewerb für Softwareentwickler, zum Thema Aufklärung und Prävention aus. Drei Gewinnerteams erhielten Geld und bekamen Mentoren. Eines dieser Teams beschäftigt sich mit Schwangerschaften – wie Totohealth und sein Gründer Felix Kimaru.”

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